Studie belegt: Rekord-Werbeausgaben für Kinofilme zahlen sich aus
Kinofilme, Videospiele, Musikveröffentlichungen – die Unterhaltungsindustrie ist bekannt für ihre sehr hohen Werbe-Ausgaben. Das Marketing-Budget des Blockbusters „Barbie“ war höher als die gesamten Produktionskosten des Films. Eine neue Meta-Studie belegt nun: das Vorgehen zahlt sich aus. Werden die Ausgaben für Werbung um ein Prozent erhöht, steigern sich die Einnahmen um 0,33 Prozent – das ist etwa dreimal mehr als in anderen Branchen. Das belegt eine Studie von Wissenschaftler*innen der Universität zu Köln, der KLU (Kühne Logistics University), der KU Leuven und der Universitäten Hamburg und Leipzig. Mithilfe der Studien-Ergebnisse können Marketingverantwortliche Ausgaben noch präziser planen und die Effektivität der Werbe-Ausgaben besser prognostizieren.








