Ein „perfect match“ – Hapag-Lloyd Stiftung unterstützt Deutschlandstipendium an der KLU
Herausragende Leistungen auszeichnen, den Nachwuchs fördern, Wissenschaft und Forschung unterstützen: Der Stiftungszweck der Hapag-Lloyd Stiftung passt perfekt zum einzigartigen Fördermodell des Deutschlandstipendiums. Ausgewählte Studierende erhalten hier eine finanzielle Förderung, die zur Hälfte vom Staat, zur anderen Hälfte durch Förderer wie die Hapag-Lloyd Stiftung gestellt wird. Im Gespräch berichtet Saskia Egger, Geschäftsführerin der Hapag-Lloyd Stiftung, von den Beweggründen für ihr Engagement und dem ersten Treffen mit „ihren“ Stipendiat*innen.


Welche Rolle spielt gesellschaftliches Engagement bei der Hapag-Lloyd Stiftung?
Saskia Egger: „Als unternehmensnahe Stiftung sehen wir unser Engagement als wichtige Investition in die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft. Unser Selbstverständnis zeigt sich in der gezielten Förderung der Bereiche Wissenschaft, Kultur und Soziales, schwerpunktmäßig in Hamburg, dem Stammsitz unserer Stifterin.
So zahlreich die Projekte und so unterschiedlich unsere Partnerinnen und Partner sind, so steht das gesamte Förderprogramm der Stiftung unter einem großen gemeinsamen Nenner: Wir verstehen, fördern und ermöglichen Bildung und Ausbildung, Kunst und Kultur, Wissenschaft und soziale Teilhabe nicht als elitären Luxus, sondern als einen wichtigen Teil des Lebens.”
Warum hat sich die Hapag-Lloyd Stiftung dafür entschieden, sich beim Deutschlandstipendium zu engagieren?
Saskia Egger: „Bildung und Wissen sind die wichtigsten Ressourcen jeder Gesellschaft und dürfen nicht von der finanziellen Ausstattung des Elternhauses abhängen. Durch die Unterstützung begabter und engagierter junger Menschen möchte die Hapag-Lloyd Stiftung zur Chancengleichheit und dem gleichberechtigten Zugang aller zur Hochschulbildung beitragen.
Das Besondere am Deutschland-Stipendium ist, dass es zum einen eine finanzielle Unterstützung für Studierende bietet, die zu gleichen Teilen von privaten Förderern und vom Staat finanziert wird und zum anderen nicht nur exzellente Studienleistungen, sondern auch soziales Engagement berücksichtigt wird.
Herausragende Leistungen auszeichnen, den Nachwuchs fördern, Wissenschaft und Forschung unterstützen: Das alles sind wichtige Grundpfeiler unserer Stiftungsarbeit. Unser Engagement im Rahmen der Vergabe von Deutschland-Stipendien ist daher ein „perfect match“ mit unserem Stiftungszweck."
Warum haben Sie sich dabei dafür entschieden, speziell ausgewählte Studierende an der KLU zu fördern?
Saskia Egger: „Die Förderung durch ein Deutschland-Stipendium zielt – neben der finanziellen Unterstützung – auch darauf ab, die Verbindung zwischen der Wirtschaft, der akademischen Welt und dem wissenschaftlichen Nachwuchs zu stärken und bietet außerdem oft auch die Möglichkeit, Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern zu knüpfen und sich in einem Netzwerk von Förderern und Alumni zu engagieren. Durch die Unterstützung von Studierenden an der KLU möchte die Stiftung dazu beitragen, hochqualifizierte Fachkräfte für die Logistikbranche auszubilden und zu fördern. Denn der beste wissenschaftliche Nachwuchs ist ein wesentlicher Standortfaktor für Hamburg."
Sie haben kürzlich einige der von Ihnen geförderten Stipendiat*innen persönlich kennengelernt. Was haben Sie aus diesem Treffen mitgenommen?
Saskia Egger: „Die Idee, neben hervorragender Studienleistungen auch das gesellschaftliche Engagement und die Überwindung biographischer Hürden zu unterstützen hat uns ganz besonders dabei angesprochen, dieses Stipendienprogramm zu unterstützen.
Wir haben in diesem Studienjahr drei beeindruckende junge Menschen kennenlernen dürfen, die nicht nur durch exzellente Studienleistungen überzeugen, sondern auch durch gesellschaftliches Engagement und Persönlichkeit.
Wir hoffen sehr, dass wir mit der Zuerkennung dieser Stipendien „unseren“ Stipendiatinnen und Stipendiaten ein klein wenig den Rücken stärken konnten, um sich auf die Anforderungen der Zukunft vorzubereiten und ihnen auch die Möglichkeit eröffnet haben, diese aktiv mitzugestalten. Denn bestens ausgebildeter Nachwuchs ist die sinnvollste Investition in die Zukunft."
Deutschlandstipendium an der KLU
Seit mehreren Jahren fördert die KLU herausragende Studierende im Rahmen des Deutschlandstipendiums. Die Förderung wird dabei zur Hälfte durch Einzelpersonen und Organisationen wie die Hapag-Lloyd Stiftung aufgebracht, die andere Hälfte ergänzt der deutsche Staat.
Hapag-Lloyd Stiftung
Die Hapag-Lloyd Stiftung wurde 1997 anlässlich des 150-jährigen Gründungsjubiläums von Hapag-Lloyd mit dem Ziel gegründet, sich in den Bereichen Kultur, Soziales und Wissenschaft zu engagieren, wobei der regionale Schwerpunkt der Förderarbeit in Hamburg, dem Sitz der Stiftung und der Stifterin, liegt.
Die Hapag-Lloyd AG möchte mit der Stiftung gesellschaftliche und soziale Verantwortung übernehmen und im Sinne eines „Good Corporate Citizenship“ sich für ein lebendiges und vielfältiges Leben in Hamburg engagieren.
Partner der Stiftung sind dabei immer exzellente und wegweisende Institutionen und Einrichtungen, die einen substantiellen Beitrag dazu leisten, dass Hamburg eine attraktive, lebenswerte, durch kulturelle Vielfalt, ein soziales Miteinander sowie ein reges Geistesleben geprägte Stadt ist und bleibt.







